Für Menschenrechte und Völkerrecht in Palästina - was will BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen)?

23.01.2017

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer,

Einladung zu einem öffentlichen Vortrag mit Diskussion zum Thema

Thema: Für Menschenrechte und Völkerrecht in Palästina - was will BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen)?

Referent: Dr. Martin Breidert, Bad Honnef
Martin Breidert war Pfarrer in Hessen-Nassau und in Ghana, später Dozent für Sozialethik an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal mit Schwerpunkt Menschenrechte. Er engagiert sich für die Menschenrechte und das Völkerrecht in Palästina/Israel.

Datum: Donnerstag, 19. Januar 2017
Zeit: 19 Uhr
Ort: im Haus der Kirche, Bielefeld, Markgrafenstr. 7

Die internationale, gewaltfreie BDS-Kampagne für Palästina wurde im Juli 2005 ins Leben gerufen, als Reaktion auf den Appell von mehr als 170 palästinensischen Nicht-Regierungsorganisationen zu Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel. Der Boykott gilt den Produkte und Dienstleistungen aller Firmen und Personen, die von der Besatzung, Kolonisierung und den Apartheidstrukturen in Israel/Palästina profitieren, so lange, bis Israel dem internationalen Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte sowie der Umsetzung der entsprechenden UN-Resolutionen nachkommt.

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